Branchenbündnis K3D fordert „Nationale Gesamtstrategie“ für Kultur- und Kreativwirtschaft in enger Verzahnung mit Europa

26.​11.​2025

Die Kreativ- und Kulturwirtschaft in Deutschland benötigt als ein Schlüsselsektor für wirtschaftliche Dynamik und gesellschaftliche Resilienz endlich eine klare Strategie und geeignete Strukturen, damit sie ihre Wirtschafts-, Innovations- und Integrationskraft im internationalen Wettbewerb nachhaltig entfalten kann. Für eine „Nationale Gesamtstrategie“ ist neben positiven regulatorischen Rahmenbedingungen vor allem eine bessere Verzahnung von Bundes- und Landesebene – in engem Schulterschluss mit der EU – notwendig. 

 

Dies sind zentrale Forderungen eines Positionspapiers, das die Koalition Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland (k3d) zum Kongress „Zukunft unternehmen“ von KreativBund – Bundeszentrum Kultur- und Kreativwirtschaft – am 24. November in Berlin veröffentlicht hat. Als Gastgeber des Kongresses waren unter anderem der Staatsminister für Kultur und Medien (BKM), Dr. Wolfram Weimer, sowie die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE), Gitta Connemann, vor Ort. k3d ist Kooperationspartner der Veranstaltung. 

 

Auch die SOMM (Society of Music Merchants) ist Mitglied von K3D und bringt dort die Belange der Musikinstrumentenbranche ein. Das komplette Positionspapier kann hier eingesehen werden. 

 

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